KINDL – contemporary art in the former brewery building

Industriecharme trifft Avantgarde: Die Veranstaltung „KINDL – contemporary art in the former brewery building“ zeigt, wie aus einem ehemaligen Brauereigebäude ein Hotspot für zeitgenössische Kunst geworden ist. Das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin-Neukölln lädt ein, Gegenwartskunst in monumentalem Raum neu zu erleben.

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Berlin

Ein Gebäude mit Geschichte

Das KINDL befindet sich im ehemaligen Maschinenhaus der Berliner Kindl-Brauerei – ein Ort, der bis heute nach Hopfen riechen könnte, wenn da nicht riesige Installationen, Videoarbeiten oder Klangkunst die Kesselhäuser bespielen würden. Backsteinwände, hohe Decken, Stahlträger – das Gebäude selbst ist Teil des Kunsterlebnisses.

Was macht die Veranstaltung besonders?

„KINDL – contemporary art …“ ist keine klassische Ausstellung, sondern eine Einladung zum Eintauchen. Besucher:innen begegnen hier Kunst, die sich mit Raum und Wahrnehmung auseinandersetzt – oft großformatig, immersiv und experimentell. Projektionen tanzen über Ziegelwände, Performances flüstern zwischen Stahlträgern, Klangräume verschieben das Gefühl von Nähe und Weite.

Wer sollte hingehen?

Alle, die:

  • Kunst lieben, die nicht „an der Wand hängt“, sondern dich umgibt.
  • Architektur als Teil des Erlebnisses schätzen.
  • Berlin mal wieder abseits der klassischen Museen erleben möchten.

Infos & Tickets

  • Ort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin
  • Website & Programm: www.kindl-berlin.de
  • Besuch: Üblicherweise Mittwoch bis Sonntag, mit wechselnden Ausstellungen im Kesselhaus, Maschinenhaus und Turm
  • Eintritt: Flexible Modelle, u. a. „YOU for KINDL“ oder ermäßigt

Fazit

Das KINDL ist kein Ort zum „schnell durchgehen“. Es lädt ein, zu verweilen, zu schauen, zu fragen. Wer bereit ist, sich auf Raum, Kunst und Atmosphäre einzulassen, erlebt hier einen der spannendsten Orte der Berliner Kunstszene. Und danach? Vielleicht ein Kaffee oder Bier im Café Babette – direkt nebenan, im Kesselhaus.

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