🌫️ Weiche Architektur als Dialog: Eine sinnliche Raum-Erfahrung
Vom 20. bis 28. Juni 2025 zeigt die aquabitArt Galerie in Berlin-Mitte die poetische Rauminstallation „… as the space remembered its softness“ der Berliner Raum-Designerin und Künstler*in Gabi Schillig. Die Schau lädt dazu ein, räumliche Grenzen neu zu denken – in einer paradox weichen, fließenden Umgebung gabischillig.de+4visitberlin.de+4gabischillig.de+4.
đź§µ Was erwartet dich?
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Soft Architectures: textile Häute, weiche Membranen oder fast immaterielle Schalen verwandeln Boden, Raum und Decke in formbare Shells. Diese Materialinstallation hinterfragt die starre Architektur und öffnet Räume für dialogische Erfahrungen visitberlin.de+3art.aquabit.com+3artatberlin.com+3.
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Fließende Übergänge: Innen und Außen, Nähe und Distanz verschmelzen – die Grenzen werden durchlässig, veränderbar, vergänglich. Besucherinnen sind nicht Inspektorinnen, sondern Teil einer berührbaren, multisensorischen Begegnung visitberlin.de+1artatberlin.com+1.
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Performative Dimension: Die japanische Tänzerin Yui Kawaguchi eröffnet die Ausstellung am 20. Juni um 19 Uhr mit einem performativen Dialog – eine interaktive Erweiterung von Raum und Körper gabischillig.de+6visitberlin.de+6artatberlin.com+6.
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Künstler*innengespräch: Am 28. Juni um 18 Uhr spricht Gabi Schillig persönlich über ihre Arbeit – Einblicke in ihre methodische Recherche zu Weichheit, Architektur und Körper gabischillig.de+4visitberlin.de+4artatberlin.com+4.
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Kuratiert von Irina Ilieva mit Text von Kay von Keitz – Kontextualisierung in Architekturnarrative und ästhetische Praxis gabischillig.de+7schnitt-magazine.com+7wia-festival.de+7.
🌱 Warum die Ausstellung Bedeutung hat
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Weichheit als radikales Konzept: Schillig versteht „Softness“ nicht als Schwäche, sondern als Widerstandskraft – als ethische Praxis der Anpassung, Fürsorge und Koexistenz in einer harten Welt artatberlin.com+1artatberlin.com+1.
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Körper – Raum – Dialog: Räume als dialogische Oberflächen, die auf menschliche und nicht-menschliche Präsenz reagieren. Architektur wird als lebendiger Organismus gedacht gabischillig.de.
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International inspiriert: Reflexionen aus Japan – Schilligs Zusammenarbeit mit Künstlern wie Asami Yasumoto in Kyoto zeigt ihre kosmopolitische Perspektive auf Raum und Sensibilität gabischillig.de+4artatberlin.com+4gabischillig.de+4.
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Teil von WIA Berlin 2025: Eingebunden in das Women in Architecture Festival, das Frauen in Baukultur und Architektur sichtbar macht – Räume neu definieren durch feminine Perspektiven wia-festival.de+3wia-festival.de+3visitberlin.de+3.
đź“‹ Fakten auf einen Blick
| Info | Details |
|---|---|
| Titel | … as the space remembered its softness |
| Künstlerin | Gabi Schillig |
| Ort | aquabitArt Galerie, Auguststraße 35, 10119 Berlin-Mitte |
| Laufzeit | 20.–28. Juni 2025 |
| Eröffnung & Performance |
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| Finissage & Gespräch |
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| Öffnungszeiten | Di–Sa 12–20 Uhr, So 14–16 Uhr & Termine nach Vereinbarung |
| Kuratorin | Irina Ilieva |
| Text | Kay von Keitz |
| Festivalkontext | Women in Architecture (WIA) Berlin 2025 |
âś… Dein Besuchserlebnis
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Eintritt frei – die Galerie öffnet Räume für alle Neugierigen.
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Melange aus Architektur, Performance und Materialforschung – ideal für alle mit Sinn für multisensorische Kunst.
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Diskussion jenseits traditioneller Ausstellungsformate – partizipativ, nah, transformativ.
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Persönliche Begegnung mit der Künstlerin – Austausch live vor Ort.
đź’¬ Stimmen & Kontext
„Softness is a methodology of transformation—an ethics of care and co‑existence.“ gabischillig.de+10visitberlin.de+10wia-festival.de+10art.aquabit.com+4artatberlin.com+4visitberlin.de+4wia-festival.de+2schnitt-magazine.com+2gabischillig.de+2kunstleben-berlin.de
Schilligs Räume werden beschrieben als fragil, fluid, instabil – und damit offen für Veränderung und neue Formen urbaner Sensibilität art.aquabit.com+2artatberlin.com+2artatberlin.com+2.
🎯 Fazit
Gabi Schilling eröffnet mit „… as the space remembered its softness“ ein experimentelles Raumlabor in Berlin. Weiche Strukturen verbinden Architektur, Performance und soziale Praxis – und laden ein, Räume als lebendige, veränderbare Begegnungsräume zu begreifen. Ein Erlebnis, das Sinne, Körper und Denken sanft weiterschiebt.