Art & Piano — Wenn Klavier, Leinwand und Licht miteinander flüstern

Immersive Projektion (illustrativ)

Fotos: Szene einer interdisziplinären Kunst- und Musik-Performance (Beispiele lizenzfrei und illustrativ).

Am 19. März 2026 um 19 Uhr verwandelt sich das Jüdische Gemeindehaus Berlin in einen Ort, an dem Töne tanzen und Bilder atmen: Art & Piano. Eine Nacht der Kunst und Musik in Berlin lädt zu einem ungewöhnlichen Erlebnis aus Improvisation am Klavier, Malerei und Videokunst ein. (kontramarka.de)

Stell dir vor, du schlenderst an einem Donnerstagabend durch Fasanenstraße 79–80, trittst ein – und wirst nicht einfach zu einem Konzert oder einer Ausstellung geführt, sondern mitten in einen kreativen Dialog zwischen Klang, Farbe und Licht geworfen. Willkommen bei einer Performance, die Künstlergrenzen sprengt und Besucher*innen auf eine innere Reise mitnimmt. (kontramarka.de)


Künstler*innen, die zusammen ein Universum erschaffen

Art & Piano Plakatmotiv (Kontramarka)

 

Die drei Köpfe hinter dem Abend klingen schon wie ein Film-Dream-Team:

  • Alexander Glinkin – ein ukrainischer Maler, dessen Arbeiten von Exil, Erinnerung und Hoffnung erzählen, bildet das visuelle Herzstück des Abends. (kontramarka.de)
  • Grégory Privat – der französisch-karibische Jazzpianist aus Paris spielt live am Klavier. Seine Improvisationen reagieren auf die Bilder, als würden sie miteinander flüstern – oder diskutieren. (kontramarka.de)
  • Martin Kohlmann – sorgt mit Videokunst und Animation dafür, dass aus statischen Bildern emotionale Landschaften werden. (kontramarka.de)

Das Ergebnis? Eine etwa 30–40-minütige Performance, die ganz bewusst weder nur Konzert noch klassische Ausstellung ist, sondern ein immersives Erlebnis, das in musikalisch-visuelle Kapitel gegliedert ist: Exil, Reflexion, Neues Leben. (kontramarka.de)


Wie ein Konzert, nur besser (zumindest anders)

Vor dem offiziellen Start lohnt sich ein früher Blick ins Foyer: dort hängen die Originalwerke, Ölgemälde und Grafiken, die später auf der Leinwand lebendig werden. Die Projektionen verwandeln die stillen Farben in fließende Geschichten — und nein, hier fehlt wirklich kein spektakulärer Effekt. (visitberlin.de)

Während Grégory Privat am Klavier sitzt, entsteht ein Dialog zwischen Ton und Bild wie von Zauberhand. Es ist, als würden die Tasten selbst Farben malen und die Leinwand Mitsprache haben. Und wenn du dich fragst, ob du ein Kunst- oder Musikexperte sein musst, um diesen Abend zu genießen: Kurz gesagt — nein. Die Sprache hier ist Klang und Vision, nicht Fachchinesisch. (visitberlin.de)


Das i-Tüpfelchen: Meet & Greet

Nach der Performance gibt es für alle, die noch ein bisschen plaudern wollen, die Möglichkeit, die Künstler persönlich zu treffen und die Originale noch einmal im Licht des Foyers zu betrachten. Eine kleine, aber feine Gelegenheit, Fragen zu stellen oder vielleicht ein Selfie mit dem Pianisten zu ergattern (falls die Inspiration beim Zuschauen besonders stark war). (kontramarka.de)


Warum dieser Abend in deinem Kalender stehen sollte

Nicht nur, weil Berlin im März kulturell ohnehin brummt — zwischen Festivals wie etwa der MaerzMusik und anderen musikalischen Höhepunkten der Stadt zieht diese Veranstaltung eine Linie zwischen Kunstformen, die man sonst getrennt erlebt. Hier treffen Improvisation, visuelle Erzählung und Raumgestaltung aufeinander und schaffen ein gemeinsames Erlebnis, das noch lange nachhallt. (berlin.de)

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